Freitag, 20. September 2013
Freitag, 23. August 2013
Lautes Schweigen
Immer noch laufe in meinem eigenen ICH umher auf der Suche nach meinem Simon ...
ich hab ihn gut versteckt, tief versteckt ... um IM Alltag zu bestehen,
zu funktionieren ... für euch ... was anderes wollt ihr nicht sehen.
Immer noch stehe ich immer wieder auf wenn ich am Boden bin, mache weiter obwohl die Seele weiter blutet, wische es weg als wäre es NICHTS.
Mein Leben wurde damals abrupt gestoppt, aus der Bahn geschleudert ...
Fast acht Jahre schon und es scheint als liegt der Alptraum EWIGKEITEN zurück,
und doch schleicht es sich wie ein Monster, langsam, leise von hinten an.
Immer noch bringt ein falsches Wort "Schnappatmung", die Mauer zum Einsturz
und das Monster beißt fest zu, tief rein ... mitten ins HERZ.
Immer noch schießen Tränen in meine Augen, wird der SCHMERZ unerträglich
und mühsam schlucke ich sie wieder hinunter
Immer noch Lache ich ... weil es nicht zum Weinen reicht, mache gute Miene ...
und verjage mit viel Kraft das Monster.
Doch dann kommt die Nacht ... viel zu leise, meine Seele hämmert so laut ...
Vergangenheitsbilder kommt anfallartig.
Niemand weint MEINE TRÄNEN und immer noch laufe ich auf barfuß auf den
Scherben der Vergangenheit.
Immer noch Schweige ich ... wo ich lauthals schreien sollte ...
(c) 2013 Claudia Jung
ich hab ihn gut versteckt, tief versteckt ... um IM Alltag zu bestehen,
zu funktionieren ... für euch ... was anderes wollt ihr nicht sehen.
Immer noch stehe ich immer wieder auf wenn ich am Boden bin, mache weiter obwohl die Seele weiter blutet, wische es weg als wäre es NICHTS.
Mein Leben wurde damals abrupt gestoppt, aus der Bahn geschleudert ...
Fast acht Jahre schon und es scheint als liegt der Alptraum EWIGKEITEN zurück,
und doch schleicht es sich wie ein Monster, langsam, leise von hinten an.
Immer noch bringt ein falsches Wort "Schnappatmung", die Mauer zum Einsturz
und das Monster beißt fest zu, tief rein ... mitten ins HERZ.
Immer noch schießen Tränen in meine Augen, wird der SCHMERZ unerträglich
und mühsam schlucke ich sie wieder hinunter
Immer noch Lache ich ... weil es nicht zum Weinen reicht, mache gute Miene ...
und verjage mit viel Kraft das Monster.
Doch dann kommt die Nacht ... viel zu leise, meine Seele hämmert so laut ...
Vergangenheitsbilder kommt anfallartig.
Niemand weint MEINE TRÄNEN und immer noch laufe ich auf barfuß auf den
Scherben der Vergangenheit.
Immer noch Schweige ich ... wo ich lauthals schreien sollte ...
(c) 2013 Claudia Jung
Freitag, 28. Juni 2013
Dreifach ist der Schmerz der Zeit
| Bildquelle: Péronne vd Ham / pixelio.de |
Zögernd,unendlich langsam,
Lichtblicke - Zukunft,
verborgen
im zarten Nebel
Den Blick starr nach Vorne - Gegenwart,
Die Gedanken ewig still - Vergangenheit,
Schattenschlieren steigen auf,
zurück kehrt der - Schmerz,
brennend
in der Seele
Den Blick leer nach Vorne - Gegenwart,
Die Gedanken ewig still - Vergangenheit,
Wimperschlagtränen rinnen,
nicht enden wollender - Schmerz
unterdrückt
vom Verstand
Den Blick traurig nach Vorne - Gegenwart,
Die Gedanken ewig still - Vergangenheit,
Sehnsuchtswellen brechen,
an meiner Seele - Schmerz
erlischt
löscht das Feuer meiner Seele
Pfeilschnell habe ich mich wieder im "Griff"
(c) Claudia Jung - 2013
Dienstag, 4. Juni 2013
Am Ende des Regenbogens
Ganz weit draußen am Ende des Regenbogens werde ich auf dich warten und wenn du dann endlich kommst werde ich sitzen bleiben, mit verschränkten Armen über meinen Knien, damit du nicht zu früh erfährst mit welcher Sehnsucht ich dich erwartet habe ...
Vermisse dich <3
![]() | |
| Quelle |
Donnerstag, 7. März 2013
Donnerstag, 28. Februar 2013
Eine Kerze anzünden
für Simon kann man nun auf dieser Seite.
http://www.gedenkseiten.de/simon-staemmler/
http://www.gedenkseiten.de/simon-staemmler/
Die sehr alte Seele
Es war einmal eine sehr,
sehr alte Seele, die sehr, sehr viele Menschenleben auf der Erde gelebt hatte
und deren Dasein als Seele jetzt ebenfalls fast zu Ende war, ja bald würde sie
mit der Ewigkeit verschmelzen und ein Teil davon werden.
Im Augenblick saß die alte
Seele in der Leere zwischen ihrem letzten Menschenleben und ihrer künftigen
Verschmelzung und fühlte sich ein wenig einsam. Ihre besten Freunde waren auf
und davon, die alte Seele konnte sie unten auf der Erde sehen, wie jede von
ihnen einen Menschen mit Eifer, Neugier und Staunen und den verschiedenen
Gedanken erfüllte.
Ich will dorthin, sagte die
alte Seele. Ich habe immer noch eine ordentliche Portion Freude übrig. Ich will
dorthin und sie ihnen schenken.
Aber die Zeit, die dir vor
der Verschmelzung bleibt, ist so kurz, warnte der Wächter. Natürlich kannst du
ihnen Freude schenken, aber wenn du nur so kurze Zeit bei ihnen bleibst,
schenkst du ihnen zugleich eine große Trauer, wenn du sie verlässt.
Ich weiß sagte die alte
Seele. Aber ich will es trotzdem. Ich will ihnen so viel Freude schenken, dass
sie ihnen danach über die Trauer hinweghilft.
Dann soll es so sein, wie
du es willst, sagte der Wächter und schickte die sehr, sehr alte Seele los.
Daraufhin bekamen ein Mann
und eine Frau auf der Erde ein Kind, das sie sich schon lange gewünscht hatten.
Es war ein allerliebstes Kind, das ihnen vom Tag der Geburt an Freude bereitete,
jene ungetrübte Freude, die Menschen empfinden, wenn ihre Seelen einander
begegnen und sich voll Entzücken aus der Ewigkeit wieder erkennen.
Aber bleibt dir nicht nur
sehr wenig Zeit ? flüstert die Seele der Mutter der alten Seele in
den kleinen Jungen zu.
Die Zeit ist kurz, aber die
Freude ist groß, antwortete die sehr alte Seele.
Und obwohl die Mutter
dieses Gespräch nicht hörte, weckte das Geflüster eine ahnungsvolle Unruhe in
ihr, ein Hauch des Wissens, dass wir nichts auf der Erde besitzen, einer den
anderen nicht und nicht einmal uns selbst. Alles wird uns schließlich genommen
werden, alles, was wir mit uns tragen, alle Liebe um uns herum, schließlich auch
unser Leben und unser Körper.
Aber der Junge wuchs
heran, und die Freude, die es verbreitet, war so groß, das die Mutter diese
Gedanken vergaß. Ja, die sehr alte Seele
durfte ihre letzte Zeit genauso verbringen, wie sie es sich gewünscht hatte.
| Aber die Zeit war kurz und der Augenblick kam, da die Verschmelzung stattfinden würde. Die sehr, sehr alte Seele erhielt den Ruf, das sie sich unverzüglich zur Zeremonie einfinden solle und musste gehorchen. |
Für die Menschen sah es so
aus, als hätte ein plötzlicher Tod den Jungen ereilt. Ihre Trauer war maßlos,
genau wie der Wächter vorhergesagt hatte.
Aber da alle Erinnerungen
an ihr Kind nur Freude und nichts als Freude waren, konnten sie die Trauer
ertragen, genau wie es die sehr alte Seele es vorhergesagt hatte. Und wo man
früher die sehr, sehr alten Seelen ihr letztes Häppchen Zeit einfach in der
Leere hat absitzen lassen, bürgerte sich von nun an in der Ewigkeit die Sitte
ein, das die alten Seelen zu Menschen, die sie brauchten, geschickt wurden, um
ihnen ihre letzte große Freude zu schenken. Die Freude gibt den Menschen Kraft,
die anschließende Trauer, die unausweichliche Trauer zu ertragen und allmählich
in was Gutes zu verwandeln.
Dienstag, 15. Januar 2013
Donnerstag, 6. Dezember 2012
If I could be ...
where your are ...
und immer wieder Tränen bei diesem Song dessen Text so wahr ist ...
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit
Montag, 12. November 2012
Es tut ...
besonders weh ... wenn ich solche Bilder von dir sehe. Glücklich !
Seit Du tot
bist
hat die Welt an Glanz verloren. Alles ist farblos und eintönig geworden.
hat die Welt an Glanz verloren. Alles ist farblos und eintönig geworden.
Seit Du tot
bist
hat das Leben an Jugend verloren.
Es ist gealtert, erwachsener geworden, die Naivität der Jugend ist dahin.
hat das Leben an Jugend verloren.
Es ist gealtert, erwachsener geworden, die Naivität der Jugend ist dahin.
Seit Du tot
bist
ist meine Haut dünner geworden.
Das Leid anderer kommt mir schnell zu nahe,
so dass ich es oft weit von mir weg schieben muss.
ist meine Haut dünner geworden.
Das Leid anderer kommt mir schnell zu nahe,
so dass ich es oft weit von mir weg schieben muss.
Seit Du tot
bist
ist nichts mehr, wie es vorher war.
Alles ist ver-rückt,
nicht mehr an seinem Ort, nicht mehr in Ordnung.
Es ist oft anstrengend, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden.
ist nichts mehr, wie es vorher war.
Alles ist ver-rückt,
nicht mehr an seinem Ort, nicht mehr in Ordnung.
Es ist oft anstrengend, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden.
Seit Du tot
bist
gibt es dieses riesige Loch in mir - ohne Geländer - in das man leicht hineinstürzen kann.
gibt es dieses riesige Loch in mir - ohne Geländer - in das man leicht hineinstürzen kann.
Seit Du tot
bist
ist der Leicht-Sinn der Unerfahrenheit vergangen.
Schwere Gewichte liegen auf meinen Schultern und auf meiner Seele.
Sie drücken bei jedem Schritt tiefe Spuren in meinen Lebensweg
und machen das Vorwärtsgehen so mühsam.
ist der Leicht-Sinn der Unerfahrenheit vergangen.
Schwere Gewichte liegen auf meinen Schultern und auf meiner Seele.
Sie drücken bei jedem Schritt tiefe Spuren in meinen Lebensweg
und machen das Vorwärtsgehen so mühsam.
Du fehlst
mir so,
mein Kind ! Du hast mir soviel geschenkt in nur dreizehn Jahren !
mein Kind ! Du hast mir soviel geschenkt in nur dreizehn Jahren !
Was für ein
Glück !
Was für ein
Schmerz
!
Ich habe
Heimweh
nach Dir,
mein Kind !
mein Kind !
(Verfasser unbekannt)
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